Erdkunde (2)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Inhalte


Im Fach Erdkunde lernt man die Erde näher kennen und räumliche Entwicklungen besser verstehen, es geht um Welt-Kenntnis und Welt-Verständnis. Man erfährt, wie überall  auf der Welt Naturfaktoren  und menschliches Handeln den Raum prägen und ihn verändern.


Zu den Naturfaktoren zählen Klima, Vegetation, Böden, Relief genauso wie die unterschiedlichen Arten der Naturkatastrophen.

Typisch menschliche Einwirkungen zeigen sich z. B. im Städtebau, durch Verkehrswege, Freizeiteinrichtungen oder auch landwirtschaftliche Nutzungen und industrielle Wirtschaftsstandorte.

3. Ziele und Kompetenzen


In der heutigen Welt verstärken sich weltweite Verflechtungen auf politischer, wirtschaftlicher und sozialer Ebene: gleichzeitig beschleunigen sich die Kommunikation und der weltweite Umweltwandel. In der Folge kommt es zu größeren globalen und regionalen Ungleichheiten (Fragmentierungen), die für jeden bis in den Alltag spürbar sind.

Vor diesem Hintergrund ergeben sich die Bedeutung von Fachkenntnissen und die Erziehung zu Völkerverständigung und Toleranz.

Das Fach sensibilisiert für nachhaltige Verhaltensweisen und erzieht damit zu Verantwortung für die Erde und unsere Zukunft

Als Zentrierungsfach verbindet Erdkunde natur-,  wirtschafts- und geisteswissenschaftliche Methoden und Inhalte. Es ist daher wichtig bei der Methodenschulung und zum Erlernen selbstständigen Arbeitens und Handelns. Inhaltlich wird wie in kaum einem Fach daran gearbeitet, die Komplexität (räumlicher) Zusammenhänge auf unserer Welt zu durchschauen und zu erfassen.